FANDOM


The Legend of Zelda: The Wind Waker ist der erste Zelda-Titel für die Gamecube-Konsole und erschien 2002. Besonders in der Zeit vor Erscheinen des Titels sorgte er für Diskussionen: The Wind Waker war das Spiel, welches den Toon-Shading-Look einführte, der auch in The Minish Cap, Phantom Hourglass und Spirit Tracks verwendet wird. Viele Fans waren davon enttäuscht, weil sie sich einen Grafik-Stil erhofft hatten, wie er 2000 in einer Technik-Demo für den Gamecube präsentiert worden war.[1] Diesen Fans wurde später mit Twilight Princess Rechnung getragen.

Nichtdestotrotz war The Wind Waker ein kommerziell erfolgreiches und von Kritikern hoch geschätztes Spiel, dass letztlich einige der höchsten Wertungen in der Geschichte der Serie einbrachte. Bemängelt wurden an dem Spiel lediglich die großen Distanzen, die segelnd zurückgelegt werden mussten- sie nahmen einen weit größeren Teil ein, als es das Reiten auf Epona in Ocarina of Time oder Twilight Princess tat. Besonders gut wurden die Story, Rätsel und Sidequests bewerted, die dem Spiel einen sehr ähnlichen Reiz wie den Vorgängern auf dem N64 gaben.

HandlungBearbeiten

1000 Jahre nach Ocarina of Time s Ende in der zukünftigen Zeit ist Hyrule, trotz allen Bemühungen von Link, von den Göttinnen im Meer versenkt worde, um Ganondorf ein für alle Mal zu banen. Was blieb ist die Tradition der Insel Präludien, Jungen zum 12. Geburtstag mit der grünen Tunika des Helden der Zeit auszustaaten und sie im Schwertkampf zu unterrichten. Am Morgen dieses Geburtstages sieht sich ein neuer Junge namens Link allerdings mit einer unerwarteten Situation konfrontriert: Verwechselt mit der Piratin Tetra, wurde seine jüngere Schwester Link vom Vogel Maskenkönig auf die verwunschene Bastion verschleppt. Um sie zurückzuholen macht sich Link mit Tetra und einem sprechendem Boot namens der Rote Leuenkönig auf, um das legendäre Master-Schwert des Helden der Zeit zu ziehen und Ganon damit gegenüber zu treten. Dabei wird es nach und nach klarer, dass wohl eine größere Verbindung zwischen ihm und jenem legendären Helden besteht, als er erst dachte... Und auch Tetra und der Rote Leuenkönig sind mehr, als sie zu sein scheinen. Letztendlich hängt das Schicksal der Welt wieder alleine von Link's Mut und Entschlossenheit ab.

GameplayBearbeiten

Das Spiel benutzt beinahe sämtlichen Mechaniken aus Ocarina of time wieder, sogar die Okarina selbst bekommt einen Ersatz, den Taktstock des Windes. Dieser Taktstock hat die Fähigkeit, den Wind umzuleiten und "singen" zu lassen, wodurch sich viele magische Effekte erzielen lassen: Kontrolle der Tageszeiten, von anderen Personen besitz ergreifen, an bestimmte Orte warpen, ect. Das Pferd Epona wird durch das Boot Roter Leuenkönig ersetzt und ein magischer Glücksbringer von Tetra ermöglicht es anderen Leuten Link aus großer Entfernung Tipps zu geben, was Navi ersetzt und weit weniger nervenaufreibend gestaltet ist. Die Minispiele ähneln denen der Vorgänger teils sehr, sind aber allsamt sehr kreativ und witzig gestaltet. Das Spiel wirkt insgesammt übreraschenderweise nicht in etwa kindischer, sondern fröhlicher als die Vorgänger, was nicht zuletzt an den liebevoll gestallteten Charakteren, wie der Harfenspielerin Medolie oder Link's kleiner Schwester Aril und seiner Großmutter liegt. Die ernste Seite der Serie kommt dennoch nicht zu kurz, was besonders im recht düster inszenierten Endkampf zur Geltung kommt.

Links Bearbeiten

  1. GCN-Zelda-Techdemo

Vorlage:Spiele


en:The Legend of Zelda: The Wind Waker es:The Legend of Zelda: The Wind Waker

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki